Ein Impuls als Reality Check

Im Arbeitsalltag treffen unterschiedliche Erfahrungen, Rollen und Erwartungen aufeinander. Vieles funktioniert, manches reibt sich. Von außen wirkt das schnell wie ein Thema zwischen Jüngeren und Älteren, weil Alter die sichtbarste Kategorie im Raum ist. Häufig stecken jedoch andere Themen dahinter: Strukturen, Kommunikation, Zuständigkeiten. Bevor über Maßnahmen entschieden wird, braucht es einen klaren Blick darauf, was tatsächlich mit Alter zu tun hat, was nicht und wo daraus Chancen für ein gutes Zusammenspiel über verschiedene Lebensphasen entstehen.
Oft fehlt ein gemeinsamer Referenzpunkt
In vielen Organisationen sehen Spannungen auf den ersten Blick wie Konflikte zwischen Jüngeren und Älteren aus. Beim genaueren Hinsehen zeigen sich aber andere Muster. Rollen sind nur teilweise geklärt, Erwartungen werden vorausgesetzt, Informationen laufen aneinander vorbei.
Altersbilder mit ihren Zuschreibungen können in solchen Situationen aber wie ein Verstärker wirken. Spannungen erscheinen dann schnell als Alterskonflikte, obwohl sie anderswo entstehen. Gleichzeitig gerät das Potenzial aus dem Blick, das entsteht, wenn unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Lebensphasen bewusst zusammenarbeiten.
Das hat Folgen. Zusammenarbeit gerät ins Stocken, Potenziale bleiben liegen, Entscheidungen werden vorsichtiger getroffen als nötig. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Klarheit, Orientierung und einem besseren Miteinander. Was fehlt, ist ein gemeinsamer Referenzpunkt, eine Sprache, eine erste Erfahrung, die sortiert und zeigt, was möglich wird, wenn Altersvielfalt bewusst genutzt wird.
Vom blinden Fleck zum Augenöffner
Hier setzen unsere Impulse an. In kurzer Zeit wird sichtbar, was im Alltag wirkt. Altersbilder kommen auf den Tisch, Teams kommen ins Gespräch, Zusammenhänge werden greifbar.
Der Reality Check schafft Orientierung und hilft, Dynamiken einzuordnen, bevor sie zu Problemen werden. Gleichzeitig zeigt er, wo aus unterschiedlichen Lebensphasen und Perspektiven konkrete Chancen entstehen, zum Beispiel für Innovation, Wissensaustausch und gegenseitige Unterstützung.
Ein Impuls als Standortbestimmung
Nicht jede Organisation möchte direkt in einen Workshop oder ein mehrtägiges Lab einsteigen. Oft geht es zuerst um Klarheit. Ein Reality Check, der zeigt, wo ihr steht und ob es sich lohnt, tiefer einzusteigen. Genau dafür sind unsere Impulse gedacht: als kompakte Standortbestimmung, auf deren Basis ihr bewusst entscheiden könnt, wie es weitergeht.
Altersbilder und Zusammenarbeit: Der Reality Check für Teams und Organisationen
Worum geht’s?
In 100 Minuten schauen wir gemeinsam darauf, wie Altersbilder Denken, Zusammenarbeit und Kultur prägen. Der Fokus liegt auf Wirkung und Einordnung. Das Ziel ist Orientierung. Dafür machen wir sichtbar, wo Situationen wie Alterskonflikte erscheinen, in Wahrheit aber auf Rollen, Strukturen oder Kommunikation zurückgehen und wo Altersbilder diese Dynamiken verstärken. Und wir zeigen, welche Chancen sich aus bewusst gestalteter Altersvielfalt für eure Zusammenarbeit ergeben.
Damit der Reality Check passgenau ansetzt, klären wir in einem kurzen Vorgespräch, welche Fragen, Spannungsfelder oder Kontexte für euch gerade relevant sind,
Wie arbeiten wir?
Kurz, klar und interaktiv. Mit pointierten Impulsen, gezielten Fragen und gemeinsamen Momenten der Einordnung. Typische Situationen aus eurem Alltag werden aufgegriffen, neu gerahmt und so verankert, dass ein gemeinsamer Blick auf das Miteinander von morgen entsteht.
Was nehmt ihr mit?
– Klarheit darüber, welche Altersbilder in eurem Kontext wirksam sind
– Ein gemeinsames Verständnis, wo Konflikte wirklich entstehen und wo Altersbilder sie verstärken
– Erste Ansätze, wie ihr altersübergreifende Zusammenarbeit produktiver gestalten könnt
– Einen belastbaren Gesprächseinstieg für Führung, Teams und Organisation
Für wen ist das?
Für Organisationen und Teams, die einen schnellen, substanziellen Reality Check suchen. Als Grundlage für bessere Zusammenarbeit, klarere Entscheidungen und mögliche nächste Schritte, zum Beispiel vertiefende Workshops, Labs oder interne Initiativen.
Was kostet das?
Der Impuls dauert 100 Minuten.
Die Investition richtet sich nach Gruppengröße und Rahmenbedingungen und liegt in der Regel zwischen 1.500 € und 2.000 € netto.
Seid ihr bereit für einen Reality Check?
Dann lasst uns sprechen. Bucht einen unverbindlichen Videocall mit Robert Eysoldt, dem Gründer von Age Bombs, und findet heraus, wie ein 100-minütiger Impuls euer Team in Bewegung bringen kann und wie daraus ein nächster Entwicklungsschritt werden kann.


