Das Age Forward Lab –
ein kuratierter Denkraum, um Alter und Altern neu zu denken

Unsere Gesellschaft wird vielfältiger. Komplexer. Widersprüchlicher. Und vor allem älter. Was heißt das für die Strukturen, in denen wir leben und arbeiten? Für Organisationen, Institutionen und unsere Gesellschaft? Und wie kommen wir raus aus Routinen, in denen Alter noch immer zu eindimensional mitgedacht wird?

Das Age Forward Lab bringt Menschen zusammen, um gemeinsam Alter und Altern neu zu denken

Das Age Forward Lab ist ein kuratierter Denkraum und bringt Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Perspektiven und Lebensphasen zusammen, um gemeinsam Alter und Altern neu zu denken. Jenseits von Klischees. Jenseits der alten Schubladen. Und jenseits der üblichen Routinen.

Das Lab lebt vom interdisziplinären Austausch und bringt Menschen aus Wirtschaft, Bildung, Design, Stadtentwicklung, Pflege, Technologie, Architektur, Kultur oder Politik zusammen, um voneinander zu lernen.

Die Teilnehmendenzahl ist dabei bewusst auf maximal 25 Personen begrenzt, damit genug Raum bleibt für echte Beteiligung, persönliche Impulse und offene Fragen.

Dabei gibt es keine Trennung zwischen Impulsgeber:innen und Teilnehmenden. Alle sind Teil des Labs, auf Augenhöhe, mit ihren Erfahrungen, Perspektiven und Ideen. So entsteht ein gemeinsamer Raum, in dem Neues entstehen kann. Ohne Hierarchie, aber mit Haltung.

Für wen ist das Lab geeignet?

Für alle, die Alter, Wandel und Zukunft aktiv gestalten möchten. Ob aus Unternehmen, Organisationen, Kommunen oder der Zivilgesellschaft: Das Lab richtet sich an Menschen, die Verantwortung tragen, Impulse setzen oder neue Perspektiven suchen, in Führung, HR, Design, Bildung, Stadtentwicklung, Kultur, Pflege oder Technologie. Kurz: Für alle, die den demografischen Wandel als Gestaltungsauftrag begreifen.

Was die Teilnehmenden mitnehmen?

Das Lab eröffnet einen holistischen Blick auf das Alter und Altern. Es macht sichtbar, wie stark demografische Entwicklungen alle Bereiche unserer Gesellschaft beeinflussen, von Arbeit über Bildung und Stadtplanung bis hin zu Technologie und Kultur. Und es zeigt, wie viel Potenzial in einem echten Miteinander der Lebensphasen liegt.

Das Lab vermittelt relevante Impulse, macht blinde Flecken sichtbar und bringt festgefahrene Denkmuster in Bewegung. Es eröffnet neue Perspektiven, fördert den fachübergreifenden Austausch und verbindet persönliche Reflexion mit konkretem Transfer in die Praxis,
ob in Unternehmen, Organisationen, Kommunen oder im eigenen Wirkungsfeld.

Wo kam das Lab bereits zum Einsatz?

Im Mai 2025 startete das erste Age Forward Lab im Rahmen des Designmonat Graz. Im Zentrum standen Design und Gestaltung und die Frage, wie sehr unsere gebaute, visuelle und soziale Umwelt von Altersbildern geprägt ist. Im Raum waren Menschen aus Architektur, Wissenschaft, Politik, Kultur und Pflege. Unterschiedliche Disziplinen, ein gemeinsamer Fokus.


Nur eine Woche später ging das Age Forward Lab in Berlin weiter. Hier trafen Unternehmensvertreter:innen auf Gestalter:innen, Coaches auf Aktivist:innen. Einen kurzen Rückblick findet ihr hier: Age Forward Lab Berlin.

Im November 2025 gab es ein weiteres Age Forward Lab in Berlin durchgeführt. Mit neuen Impulsen, neuen Perspektiven, neuen Spannungsfeldern.

Und im Dezember 2025 folgte das Age Forward Lab Niedersachsen in Kooperation mit LINGA, einer Landesinitiative in Niedersachsen, die Projekte für einen altersfreundlichen Alltag vorantreibt. Hier wurde sichtbar, wie stark das Thema auch strukturelle und politische Ebenen berührt.

Was alle Age Forward Labs gezeigt haben: Wenn wir Alter und Altern erfolgreich neu denken wollen, brauchen wir genau solche Orte. Orte mit Menschen, die unterschiedliche Perspektiven und Expertisen mitbringen und die Bereitschaft, sie zu teilen und gemeinsam weiterzudenken.

Stimmen aus dem Lab

„Die Impulse waren stark und aufschlussreich.“
„Viele spannende Menschen. Toller Austausch.“
„Die Atmosphäre war offen, wertschätzend, inspirierend.“
„Man ging mit Antworten raus – aber auch mit besseren Fragen.“
„Die Location, die Menschen, die Themen – alles auf den Punkt.“
„Der Tag hat Mut gemacht. Und Lust auf mehr.“

Was ist möglich?

Das Age Forward Lab gibt es als:

– maßgeschneidertes Inhouse-Lab für Unternehmen, Institutionen und Netzwerke

– gemeinsam entwickeltes Kooperationsformat mit Partner:innen
– eigenes kuratiertes Format in Berlin und im Rahmen von Festivals, Konferenzen oder Stadtprojekten


Und was kostet das?

Ein eigenes Lab stellen wir individuell und passend zu Thema, Dauer, Zielgruppe, Ort und gewünschter Tiefe zusammen. Die Kosten richten sich nach dem Aufwand, der kuratorischen Ausarbeitung und den beteiligten Impulsgeber:innen.

Wir veranstalten auch eigene Labs in Berlin. Folgt uns einfach auf LinkedIn und Instagram, um keinen Termin zu verpassen.

Ihr wollt ein eigenes Lab realisieren?

Wenn du dir für dein Team, deine Organisation ein eigenes Age Forward Lab vorstellen kannst oder du mehr über die Formate von Age Bombs erfahren möchtest, dann vereinbare einfach gleich hier einen unverbindlichen Videocall mit Robert Eysoldt.

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